Am Sonntagmorgen wurden wir zu einer Hilfeleistung alarmiert. Eine Person benötigte medizinische Hilfe, konnte jedoch die Haustür nicht selbstständig öffnen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren der Rettungsdienst sowie die Tochter der betroffenen Person bereits vor Ort. Die Haustür war verschlossen, der Schlüssel steckte von innen im Schloss.
Nach Erkundung der Zugangsmöglichkeiten wurde die Haustür gewaltsam geöffnet, um dem Rettungsdienst einen schnellen Zugang zur Person zu ermöglichen. Anschließend konnte die medizinische Versorgung übernommen werden.
Neben der Feuerwehr waren die Polizei sowie ein Rettungswagen im Einsatz. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz beendet.
Zu einem Einsatz im Triangeler Industriegebiet wurden wir am heutigen Dienstagnachmittag gegen kurz nach halb drei alarmiert.
Die Lage bei Eintreffen unserer Feuerwehr gestaltete sich schwierig, da auf Grund einer technischen Störung nicht sofort zu erkennen war, wo sich der ausgelöste Brandmelder befindet.
Nach einer Erkundung mit Mitarbeitern der ansässigen Firma, konnte die Einsatzstelle ohne Feststellungen an den Betreiber übergeben werden.
Heute wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossen Person an der B188 bei Neuhaus alarrmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich ein PKW überschlagen in einem Straßengraben. Eine Person war im Fahrzeug eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt.
Die im Fahrzeug befindliche Person wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und betreut. Sämtliche notwendigen technischen Maßnahmen am Fahrzeug wurden durch die Feuerwehren Dannenbüttel und Gifhorn durchgeführt.
Die Feuerwehr Triangel stellte Personal in Bereitschaft, ein Eingreifen durch uns war nicht erforderlich.
Am 27.12.2025 wurden wir um 16:45 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Gewerbegebiet alarmiert.
Betroffen war ein Gewerbeobjekt im Einsatzgebiet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass Sprinklerleitungen unter einem Vordach geplatzt waren, wodurch die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Ein Brandereignis lag nicht vor.
Umgehend wurde das gesamte Gelände sowie alle Hallen kontrolliert.
Der beschädigte Bereich der Sprinkleranlage wurde in Absprache mit dem Betreiber abgeschiebert, um weiteren Wasseraustritt zu verhindern.
Während des Einsatzes stellten wir den Einsatzleitwagen.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.
Der Einsatz konnte um 18:45 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren insgesamt 39 Einsatzkräfte, davon 15 Kräfte der Feuerwehr Triangel. Alarmiert wurden die Feuerwehr Triangel sowie die Feuerwehr Neudorf-Platendorf.
Wir wurden aufgrund der Auslösung einer Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort hatten mehrere Brandmelder ausgelöst. Die betroffenen Melder wurden durch die Einsatzkräfte kontrolliert. Ein Schadensereignis konnte nicht festgestellt werden, sodass kein weiterer Einsatz erforderlich war.
Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Triangel gemeinsam mit der Feuerwehr Neudorf-Platendorf zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.
Ein Rauchwarnmelder im 1. Obergeschoss hatte erneut ausgelöst; eine Rauchentwicklung war zunächst nicht auszuschließen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde das Gebäude vorsorglich geräumt. Die Wohnung wurde von den eingesetzten Kräften auf Rauchentwicklung überprüft.
Eine Rauchentwicklung konnte nicht festgestellt werden. Auch konnte man keinen ausgelösten Rauchwarnmelder feststellen.
Die Wohnung wurde anschließend wieder verschlossen und an die Polizei übergeben.
Nach Abschluss aller Maßnahmen und Rückbau der Wasserversorgung konnte der Einsatz um 14:45Uhr beendet werden.
Aufgrund des Verdachts auf Asbest im Dach des am Samstag in Brand geratenen Gebäudes wurden alle Ortswehren der Gemeinde Sassenburg in die jeweiligen Gerätehäuser alarmiert.
Hier wurde die Einsatzkleidung gründlich abgespült, Materialien und Ausrüstungsgegenstände aus den Fahrzeugen entnommen und gereinigt sowie die Fahrzeughallenwände vollständig abgespült.
Nach etwa 4 Stunden konnten wir das Gerätehaus verlassen.
Kurz nach dem Beenden des ersten Einsatzes wurden die Feuerwehren Triangel und Neudorf-Platendorf um 16:09 Uhr zu Nachlöscharbeiten in die Neue Dorfstr. alarmiert. Angehörige bzw. Anwohner meldeten Rauch- und Flammenbildung im Bereich des Dachgeschosses des Wohngebäudes – ein Hinweis auf mögliche Glutnester nach einem bereits vorangegangenen Brandereignis.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine leichte Rauchentwicklung im vorderen Bereich des Dachgeschosses sichtbar. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz über eine Steckleiter zur Erkundung ins Dachgeschoss geschickt. Dabei wurde ein brennender Dachbalken festgestellt, der umgehend mit einem C-Rohr über die Steckleiter abgelöscht wurde.
Bei der weiteren Kontrolle der Gebäuderückseite wurden zusätzliche Glutnester entdeckt. Daraufhin wurde ein zweites C-Rohr im Außenangriff vorgenommen, um auch diese Gefahrenstellen effektiv zu bekämpfen. Insgesamt wurden rund 2.000 Liter Wasser eingesetzt, um alle Glutnester gründlich zu wässern und eine Rückzündung zu verhindern.
Die Feuerwehr Triangel übernahm beim Einsatz folgende Aufgaben:
Aufbau eines Löschangriffs mit zwei C-Rohren
Aufbau und Einsatz einer Steckleiter zur Erkundung und Brandbekämpfung
Stellung des Einsatzleitwagens (ELW) zur Koordination der Maßnahmen vor Ort
Der Einsatz konnte gegen 17:30 Uhr erfolgreich beendet werden.
Am späten Samstagvormittag wurden die Feuerwehren der Gemeinde Sassenburg in die Neue Dorfstraße in Triangel alarmiert. Dort meldeten Zeugen einen Gebäudebrand in einem Einfamilienhaus, in dem eine Person vermisst wurde. Bei unserem Eintreffen stand das Gebäude bereits im Vollbrand.
Umgehend wurden die ersten Maßnahmen vom Einsatzleiter ergriffen. Hierzu wurden Angriffstrupps unter Atemschutz zur Menschenrettung, als auch zur Brandbekämpfung in das Gebäude entsand.
Nach Rettung der vermissten Person konnte der Notarzt leider nur noch den Tod feststellen.
Da Teile des Gebäudes bereits einstürzten, musste der Innenangriff vorzeitig abgebrochen und von außen fortgesetzt werden. Durch die hinzugezogene Drehleiter aus Gifhorn wurde die Brandbekämpfung über das Dach eingeleitet.
Auch Gemeindebrandmeister Holger Bellwart, sowie der stellv. Brandabschnittsleiter Nord, waren vor Ort und verschafften sich einen Überblick über die Einsatstelle.
Neben der sechs Sassenburger Feuerwehren, befanden sich auch die Feuerwehr Gifhorn mit der Drehleiter, mehrerer Rettungswagen, ein Notarzt, sowie die SEG Nord und Süd. Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte eingebunden. Notfallseelsorger des kirchlichen Bereitschaftsdienstes kümmerten sich um die Angehörigen.
Die Neue Dorfstraße blieb während des Einsatzes bis in den frühen Nachmittag voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Einsatz war von großem medialen Interesse. So berichteten u.a. Sat.1 regional*, die Gifhorner Rundschau* und der NDR* über das Einsatzgeschehen.
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